Caritas Care - 24 Stunden Betreuung

Immer mehr betagte Menschen möchten möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden leben. Selbstständig, sorglos und sicher. Damit dieser Wunsch wahr wird, brauchen sie irgendwann eine Betreuungshilfe, die für sie da ist, sie unterstützt und den Haushalt besorgt. Und das jeden Tag. Caritas ermöglicht das herzlich und fair mit ihrem Angebot "Betreuung zuhause".

 
 
 
 

Wer sind die Caritas-Betreuerinnen und Betreuer?

Es sind Frauen und Männer mit Erfahrung in der «Betreuung zuhause». Die meisten arbeiten bei einer Caritas-Organisation in Rumänien oder in der Slowakei oder werden von unserer Partner-Organisation in der Schweiz gezielt vermittelt. Viele waren schon öfter im deutschen Sprachraum tätig.

 

Was leisten die Betreuungspersonen?

Sie führen den ganzen Haushalt (Kochen, Waschen, Putzen), leisten der betreuten Person Gesellschaft (z.B. zusammen essen) und sorgen für Sicherheit. Sie übernehmen einfache pflegerische Handreichungen bei der Körperpflege oder bei der Bewegung.

Die Arbeitszeit und der Bereitschaftsdienst in der Nacht richten sich nach dem gewählten Betreuungsmodell, s. Frage «Welche Betreuungsmodelle gibt es?»

 

Welche Betreuungsmodelle gibt es?

Wir bieten die vier unterschiedlichen Betreuungsmodelle «Basic», «Plus», «Extra» und «Premium» an, die sich im Umfang der Leistungen und im Preis unterscheiden. Bei allen Modellen ist die Betreuung durch eine regionale Einsatzleitung, das Notfalltelefon und der Ersatz einer Betreuungsperson innerhalb von sieben Arbeitstagen garantiert. In der Übersicht «Vier Betreuungsmodelle» (PDF) finden Sie die jeweiligen Preise und Leistungen.

 

Wie sind die Betreuungspersonen ausgebildet und wie werden sie vorbereitet?

Der grösste Teil unserer Betreuungspersonen arbeitet bereits bei einer Caritas-Organisation in Osteuropa in der Altenbetreuung oder -pflege. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat arbeiten sie, wenn immer möglich bei ihrer Caritas-Organisation weiter.

Die Betreuungspersonen erhalten eine Vorbereitung für ihren Einsatz in Bezug auf Sprache, Kultur und Aufgaben und werden vor ihrem Einsatz in der Schweiz zu einer Vereinbarkeit mit ihrem Familienleben beraten.

 

Sprechen sie gut Deutsch?

Viele sprechen fliessend Deutsch oder können sich auf Deutsch gut verständigen. Für Betreuungspersonen mit rudimentären Deutschkenntnissen organisiert Caritas Care während des Einsatzes Deutschkurse. Die Erfahrung zeigt: Gute Kommunikation besteht aus verschiedenen Komponenten, wovon die Sprachkenntnis ein Teil ist.

Unsere Kundenbefragungen der letzten drei Jahre haben ergeben, dass über 3/4 aller Kundinnen und Kunden mit den Deutschkenntnissen zufrieden waren. Nur gerade 5% rapportierten, dass sie mit den Sprachkenntnissen unserer Betreuungspersonen eher nicht zufrieden waren. Die aktuellste Auswertung finden Sie hier (PDF). 

 

Wie lange bleiben die Betreuungspersonen im Einsatz?

Die Betreuerinnen oder der Betreuer kommen in der Regel für sechs Wochen oder drei Monate in die Schweiz. Sie behalten damit ihren Lebensmittelpunkt im Herkunftsland. Einige machen mehrere Einsätze pro Jahr.

 

Wie sind Arbeitszeit und Freizeit geregelt?

Die Betreuungspersonen leben mit den betreuten Menschen im gemeinsamen Haushalt. Dies schafft Sicherheit für die betreute Person, kann aber zur Überlastung der Betreuungsperson führen. Deshalb gilt eine klare Trennung von Arbeitszeit, Freizeit und Präsenzzeit gemäss den vier Betreuungsmodellen (PDF). Anhand des gewählten Modells wird ein individueller Betreuungsplan gemäss den Bedürfnissen der betreuten Person vereinbart.

Ein Tag ist eingeteilt in aktive Arbeitszeit, Freizeit und Bereitschaftsdienst in der Nacht. Zusätzlich steht jeder Betreuungsperson pro Woche ein ganzer (24 Std.) und ein halber freier Tag (5 Std.) zur Verfügung. Ferien und Feiertage werden mit dem Lohn ausbezahlt.

 

Was muss den Betreuungspersonen zur Verfügung stehen?

Die Betreuerin oder der Betreuer teilt den gemeinsamen Haushalt und das tägliche Leben mit den zu betreuenden Personen. Für die «Betreuung zuhause» muss folgende Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden:

  • eigenes Schlafzimmer;
  • Zugang zu WC/Dusche oder Bad und Küche
  • Internetanschluss für die regelmässige Kommunikation mit der Familie im Herkunftsland;
  • Haus- oder Wohnungsschlüssel.
 

Welche Aufgaben übernimmt das Team von Caritas Care?

Unsere regionalen Einsatzleiterinnen schätzen den Gesundheitszustand der zu betreuenden Person ab und klärt die Bedürfnisse zuhause. Als Ansprechpersonen für alle Beteiligten nehmen sie ca. alle zwei Wochen mit der Kundin oder dem Kunden und den Angehörigen telefonisch Kontakt auf und sind ca. alle vier Wochen auf Besuch vor Ort. Die Einsatzleiterinnen beraten die Kundinnen und Kunden sowie die Angehörigen über Anpassungen bei der Betreuung und nehmen in folgenden Situationen eine Neueinschätzung des Bedarfs vor:

  • bei Verschlechterungen des Allgemeinzustands;
  • nach Notfällen, nach Spital- oder Heimaufenthalt;
  • auf Ersuchen des Auftraggebers/der Auftraggeberin;
  • auf Ersuchen der Betreuerin/des Betreuers.

Für die Abklärung von möglichen finanziellen Ansprüchen für Pflege und Betreuung empfehlen wir die Kontaktaufnahme mit der Sozialberatung in der Region.

Für administrative Fragen steht das Sekretariat Caritas Care für Sie zur Verfügung: 041 419 22 27 oder per E-Mail. Für Notfälle stellen wir ausserhalb der Bürozeiten ein Notfalltelefon bereit.

 

Was ist die Verantwortung der Angehörigen?

Die Verantwortung für die Organisation der Betreuung und Pflege liegt bei den Angehörigen. Dies betrifft insbesondere die folgenden Aufgaben:

  • Gewährleistung der telefonischen Erreichbarkeit in Notfällen;
  • Sicherstellung der Betreuung während der Freizeit der Betreuungsperson;
  • Sicherstellung der Betreuung bei Krankheit oder Unfall der Betreuungsperson während maximal sieben Kalendertagen;
  • Beschaffen und Instandhalten von Hilfsmitteln, Apparaten oder Material;
  • Unterhalt der Wohnung oder des Hauses (inkl. Umgebung);
  • Aufträge nach aussen erteilen (z.B. Spitex, Arzttermine vereinbaren), Massnahmen bei Veränderungen einleiten;
  • Information von Nahestehenden und Nachbarn über die Anstellung der Betreuungsperson.

Für berufstätige Angehörige besteht seit dem 1.1.2021 die Möglichkeit, bis zu 10 Tage pro Jahr (maximal drei Tage pro Ereignis), zur Pflege und Betreuung von Angehörigen bezahlt frei zu nehmen: Weitere Informationen.

 

Wer sind die Ansprechpersonen bei Caritas Care?

 

Gudrun Michel
Leiterin Caritas Care
gmichelnot shown@caritasto make life hard for spam bots.ch


Laura Moser
Sekretariat und Einsatzplanung
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Tobias Holzgang
Assistenz
tholzgangnot shown@caritasto make life hard for spam bots.ch


Rebekka Schneider
Sekretariat 
rschneidernot shown@caritasto make life hard for spam bots.ch


M'Bintou Rüttimann
Einsatzleiterin 24 Stunden Betreuung, Zentralschweiz
mruettimannnot shown@caritasto make life hard for spam bots.ch


Manuela Hörler
Einsatzleiterin 24 Stunden Betreuung, Region Zürichsee
mhoerlernot shown@caritasto make life hard for spam bots.ch


Simone Keller
Einsatzleiterin 24 Stunden Betreuung, Zürich / Nordostschweiz
skellernot shown@caritasto make life hard for spam bots.ch


Silvia Rolli
Einsatzleiterin 24 Stunden Betreuung, Aargau / Basel
srollinot shown@caritasto make life hard for spam bots.ch


Therese Stalder
Einsatzleiterin 24 Stunden Betreuung, Bern / Solothurn
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Downloads

  • Vier Betreuungsmodelle
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Erfahrungsberichte

 
 
 

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