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Eine helfende Hand - Betreuungs-Pilotprojekt

Die Zahl älterer Menschen nimmt zu. Ebenso das Bedürfnis so lange wie möglich zu Hause leben zu können. Caritas will eine gut erreichbare und niederschwellige Betreuung für ältere Menschen im Quartier anbieten. Diese sollen sich auch armutsbetroffene Menschen leisten können. Das Pilotprojekt "Eine helfende Hand - Stundenweise Betreut" hat bisher zwei Standorte - einen in Suhr und einen in Zürich.

 
 

Brauchen Sie ab und zu etwas Unterstützung?

 

Unsere Betreuerinnen sind gerne für Sie da 

• Unterstützung im Haushalt

• Gesellschaft leisten

• Hilfe beim Einkaufen

• Gemeinsam zum Arzt, zum Coiffeur, an einen Anlass

• Einfache pflegerische Handreichungen

 

Das Erstgespräch zum Kennenlernen und Definieren des gewünschten Betreuungsbedarfs ist kostenlos.

 

Beratung

 

 Gerne beantworten wir Ihre Fragen persönlich.

 

Anfragen Suhr

062 837 06 19 

 

Anfragen Lochergut Zürich

044 366 68 79

 
 

Welche Hilfe wird angeboten?

Die Caritas-Betreuerinnen und Betreuer machen den Haushalt, leisten Gesellschaft, sorgen für Sicherheit und übernehmen auch einfache pflegerische Handreichungen.

Sie tun das immer nach Absprache und Ihrem Bedarf. Einmalig oder Regelmässig, Stundenweise oder Halbtags. Ganz nach den spezifischen Bedürfnissen betreuungsbedürftiger Seniorinnen und Senioren. Damit Sie sich zu Hause wohl fühlen.

 

Wo wird Hilfe angeboten?

Caritas Schweiz hat Anfang 2017 das Pilotprojekt "Eine helfende Hand" mit einem ersten Standort in Suhr gestartet. Ein zweiter Standort wurde Mitte September in Zürich eröffnet. Die Stundenweise-Betreuung wird im näheren Quartier-Umfeld der Standorte angeboten. 

Sie erkennen das Angebot an unserer Quartierzentralen. Ein auffälliger, zum Büro umgebauter Bauwagen dient als Kontakt-, Auskunfts und Arbeitsort.

 

Wie viel kostet die Betreuung?

Eine Betreuungsstunde kostet CHF 55, um sie kostendeckend anzubieten. Für armutsbetroffene Menschen gilt der halbe Preis, wie bei der Kulturlegi. Wer auch das nicht leisten kann, erhält eine ausserordentliche Vergünstigung, die im Moment durch die gemeinnützige Stiftung Accentus – Fonds MARLIES ENGELER, die Prof. Otto Beisheim-Stiftung und weitere Stiftungen aufgefangen wird.

Das Erstgespräch ist kostenlos.

 

Was ist der Unterschied zu anderen Anbietern wie Pro Senectute, Spitex oder Rotes Kreuz?

Wir wollen nahe zu Leuten gehen und beweglich sein. Wir suchen den Kontakt im Treppenhaus und sprechen die Menschen an, um zu erfahren, wer Hilfe braucht. Und wir suchen die Zusammenarbeit mit der Spitex im Quartier.

 

Warum lanciert Caritas Schweiz dieses Projekt?

Caritas will eine gut erreichbare und niederschwellige Hilfe für ältere Menschen im Quartier anbieten, die sich auch armutsbetroffene Menschen leisten können.

 

Unterstützung von Stiftungen

Das Pilotprojekt ist für zwei Jahre durch Stiftungen mitfinanziert. Der Hauptteil dieser Finanzierung übernimmt die gemeinnützige Stiftung ACCENTUS – Fonds Marlies Engeler. Ebenfalls massgeblich mitgetragen wird das Projekt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Ersatzinhalte

 

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In Würde leben – bis zuletzt

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Als Geri Meili (65) vor einem Jahr kurz vor seiner Pensionierung stand, interessierte ihn nicht nur, wie es finanziell weitergehen soll. Zusammen mit...

 

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