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Eine helfende Hand - Betreuung stundenweise

Ältere Menschen möchten so lange wie möglich zu Hause leben - selbstständig und unabhängig. Caritas bietet deshalb stundenweise Betreuung für ältere Menschen an. Das sollen sich alle leisten können - auch jene mit kleinem Budget.

 

Brauchen Sie ab und zu Unterstützung, um selbständig zu bleiben?

 

Unsere Betreuerinnen und Betreuer sind für Sie da 

 

• Unterstützung im Haushalt

• Gesellschaft leisten

• Hilfe beim Einkaufen

• Gemeinsam zum Arzt, zum Coiffeur, an einen Anlass

• Einfache pflegerische Handreichungen

 

Das Pilotprojekt "Eine helfende Hand - stundenweise betreut" hat bisher zwei Standorte - einen in Suhr und einen in Zürich. Das Erstgespräch zum Kennenlernen ist kostenlos.

 

Unterstützung?

 

Gerne beantworten wir Ihre Fragen persönlich.

 

Anfragen Suhr
062 837 06 19

 

Anfragen Zürich
(Kreis 4)
044 366 68 79

 
 

Welche Unterstützung erhalte ich?

Die Caritas Betreuerinnen und Betreuer machen den Haushalt, leisten Gesellschaft, sorgen für Sicherheit und übernehmen auch einfache pflegerische Handreichungen - einmalig oder regelmässig, stundenweise oder halbtags. Ganz nach den individuellen Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren. Damit sie selbstständig zu Hause zuhause bleiben können.

 

Wo erhalte ich Hilfe?

Das Pilotprojekt "Eine helfende Hand" hat bisher zwei Standort: in Suhr (Aargau) und in Zürich (im Kreis 4). Die stundenweise Betreuung wird im Umfeld dieser Standorte angeboten. Der auffällige, zum Büro umgebaute Caritas-Wagen dient als Kontakt-, Auskunfts- und Arbeitsort.

 

Wie viel kostet die Betreuung?

Eine Stunde Betreuung kostet CHF 55, um sie kostendeckend anzubieten. Für Menschen mit kleinem Budget gilt der halbe Preis, wie bei der Kulturlegi. Wer auch das nicht leisten kann, erhält eine ausserordentliche Vergünstigung. Dies wird durch zwei Stiftungen ermöglicht. Das Erstgespräch ist kostenlos.

 

Was ist der Unterschied zu Spitex, zu Pro Senectute oder zum Roten Kreuz?

Die stundenweise Betreuung von Caritas ist nahe bei den Leuten. Die Betreuerinnen und Betreuer suchen die älteren Menschen in ihrer Wohnung auf. So erfahren sie, wer Hilfe braucht, um selbstständig zu Hause zu leben. Sie suchen die Zusammenarbeit mit der Spitex (für die Pflege), mit der Pro Senectute (für die finanzielle Beratung) und mit dem Roten Kreuz (für den Fahrdienst).

 

Warum lanciert Caritas Schweiz dieses Projekt?

Ältere Menschen sollen so lange wie möglich selbstständig bleiben. Caritas will eine nahe und einfache Hilfe für ältere Menschen im Quartier anbieten, die sich auch armutsbetroffene Menschen leisten können.

 

Wer unterstützt dieses Projekt?

Das Pilotprojekt ist für zwei Jahre durch Stiftungen mitfinanziert. Der Hauptteil dieser Finanzierung übernimmt die gemeinnützige Stiftung ACCENTUS – Fonds Marlies Engeler. Ebenfalls massgeblich beteiligt ist die Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

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