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Es kommt wie es kommt

«Es kommt, wie es kommt», erzählt die älteste Tochter Christine Wetter. Sie erinnert sich, wie sie damals im Spitaleingang stand und auf ihrem Handy verzweifelt nach einer Lösung gegoogelt hatte. «Dabei bin ich auf das Caritas-Projekt ‹In guten Händen› gestossen und habe die Nummer gewählt.»

 
 
 

Maria war die erste Betreuerin, die aus dem Caritas-Netzwerk in Rumänien zu Vroni nach Dielsdorf kam. Würde Vroni die Fremde in ihrem Haus akzeptieren? Die Kinder hatten grosse Zweifel, aber die Frau aus Siebenbürgen zerstreute sie alle:

"Maria hat unserer Mutter die nötige Zeit gegeben, um sich an die neue Situation zu gewöhnen", sagt Christine Wetter heute. Die fünf Geschwister sind dankbar, dass ihre Mutter im späten Alter noch viele liebevolle Beziehungen pflegen konnte. Christine sagt: "In der letzten Lebensphase war unsere Mutter einfach zufrieden."

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