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Spitex als wichtiger Partner in der 24-Stunden-Betreuung

Bei der Betreuung älterer Menschen zu Hause kommen die Betreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa oft an ihre Grenzen. Sie leben und arbeiten in der Privatwohnung der betreuten Person. Die Belastung wird vor allem gross, wenn die von ihnen betreute Person an einer Demenz leidet. Dann ist es nicht zu verantworten, eine Betreuerin alleine einzusetzen.

Eine wichtige Rolle für die Entlastung und die Sicherheit der Betreuerinnen spielt die Spitex. Ihre Mitarbeitenden sind gut ausgebildet und können die Betreuerinnen beraten. Wenn die Spitex regelmässig kommt, kann sie Veränderungen feststellen und Probleme erkennen. Wenn die Spitex involviert ist, ist sie auch im Notfall schnell zur Stelle. Deshalb arbeitet Caritas im Programm "In guten Händen" immer mit der Spitex zusammen, sei dies in den Städten Bern, Zürich, Luzern, Basel, in Winterthur, Aarau oder Zug. Aber auch in den kleineren Gemeinden auf dem Land sind die Caritas-Einsatzleiterinnen stets in Kontakt mit der lokalen Spitex, sei es die private Spitex für Stadt und Land oder die öffentliche Spitex in den Gemeinden. Mit Spitex Schweiz und mit dem kantonalen Spitex-Verband von Zürich, Luzern und Bern findet ein Austausch zur Problematik der Care-Migration statt.

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