Damit der (letzte) Wille zählt

Die Patientenverfügung der Caritas wird vermehrt nachgefragt. Das Pfarrblatt aus dem Bistum St. Gallen berichtet.

Möchte ich lebensverlängernde Massnahmen um jeden Preis? Will ich eine Intubation und Langzeitbeatmung? Wie sieht der Sterbeprozess aus? Das Coronavirus stellt uns vor neue Fragestellungen. Gerade jetzt ist es für viele wichtiger denn je, selbstbestimmt festzuhalten, wie Angehörige und Ärzte in einem Notfall in ihrem Sinne handeln sollen.

Besonders im März und April sei die Nachfrage bezüglich Patientenverfügung markant gestiegen, ist bei Gudrun Michel, verantwortlich bei Caritas Schweiz für den Bereich Vorsorge, zu erfahren. «Vor allem zu Beginn der CoronaPandemie war das Thema Patientenverfügung in den Medien sehr präsent. Das hat die eigene Vergänglichkeit vermehrt ins Bewusstsein der Menschen gerückt», so Gudrun Michel.

In gesunden Zeiten regeln

Die Patientenverfügung, die von der Caritas angeboten wird, ist für gesunde Menschen gedacht, die vorausschauend den Ernstfall planen möchten. Das Caritas-Dokument ist allgemein gehalten. Nichtsdestotrotz ist es äusserst aussagekräftig bezüglich...

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Zur Patientenverfügung der Caritas

 

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